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Krautfleckerln

35 dag Fleckerln
1/2 kg Weißkraut
8 dag Öl
1 Esslöffel Zucker
1 kleine Zwiebel
1 Kaffeelöffel
Essig
Salz, Pfeffer
je nach Geschmack auch 1 Kaffeelöffel Kümmel

Die Fleckerln in reichlich Salzwasser kernig weich kochen, abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Das Kraut putzen, vom Strunk befreien und fein hacken.
Den Zucker in dem erhitzten Fett bräunen, die fein gehackte Zwiebel dazugeben, kurz durchrösten, mit dem Essig abschmecken und das Kraut dazugeben, salzen. Bei kleiner Flamme zugedeckt weich dünsten, wobei höchstens so viel Wasser dazugegeben werden darf, dass das Kraut nicht anbrennt. Das fertige Kraut mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken und die gekochten Fleckerin dazumischen. Alles zusammen kurz erhitzen und gleich anrichten.

Schneckenkuchen

Zutaten:

Für den Hefeteig:
170 ml Milch
80 g Butter oder Margarine
500 g Weizenmehl
1 Pck Trockenbackhefe
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier (Größe M)

Für die Füllung:
2 Pck. Pudding-Pulver Vanille
750 ml Milch
80 g Zucker
100 g Rosinen

Zum Bestreichen:

80 g Marillenmarmelade
2 EL Wasser

Zubereitung:

1. Für den Teig Milch in einem Topf erwärmen. Den Topf von der Kochstelle nehmen. Butter oder Margarine darin zerlassen.

2. Mehl in einer Rührschüssel mit Trockenbackhefe sorgfältig vermischen. Restliche Zutaten und die warme Milch-Fett-Mischung hinzufüguen, mit einem Mixer (Knethaken) zunächste auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat, etwa 30 Minuten.

3. Für die Füllung inzwischen aus Pudding-Pulver, Milch und Zucker einen Pudding nach Packunganleitung – aber nur mit 750 ml Milch zubereiten. Sofort Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen. Pudding erkalten lassen, dann die Rosinen unterrühren.

4. Den gegangenen Teig auf einer leicht mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten, dann zu einem Rechteck (40 x 60 cm) ausrollen. Pudding daraufgeben und glatt streichen. Den Teig von der längeren Seite aus aufrollen. Teigrolle in etwa 1 cm breite Scheiben schneiden und leicht überlappend auf ein Backblech (30 x 40 cm, gefettet, mit Backpapier belegt) legen. Den Schneckenkuchen zugedeckt nochmals so lang an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat, etwa 20 Minuten.

5. In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200 °C, Heißluft: etwa 180 °C

6. Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben. Den Schneckenkuchen etwa 20 Minuten backen.

7. Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen. Marmelade und Wasser in einem Topf pürieren, aufkochen und auf den heißen Kuchen streichen. Kuchen erkalten lassen.

Tipp: Schneckenkuchen schmeckt frisch am besten. Sie können ihn aber auch direkt nach dem Erkalten in Stücke schneiden, einfrieren und in Portionen wieder auftauen.

Nutellablume

Zutaten:
42 g Hefe
550 g Mehl
250 ml Milch
100 g Butter
80 g Zucker
2 Eier
6 EL Nutella
Zum Bestreichen:
1 Eigelb
etwas Milch

Zubereitung:
Den Hefewürfel mit 40 g Zucker zerdrücken, bis dieser sich mit dem Zucker verbindet und verflüssigt. Die Milch erwärmen, bis sie lauwarm ist.

Das Mehl in eine Schüssel geben. In der Mitte eine Mulde bilden und dort die Hefe, Milch, Butter und Eier hineingeben. Am Rand ein wenig Salz hinzugeben. Den Teig mit einer Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät kneten und den restlichen Zucker dazugeben. Den Teig zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig mit bemehlten Händen in 4 etwa gleich große Kugeln aufteilen. Die Kugeln durchkneten und zu runden Fladen in der Größe einer Springform ausrollen. Den ersten Fladen auf das Backblech legen und mit 2-3 Esslöffeln Nutella bestreichen und dabei am Rand ca. 2 cm frei lassen. Den nächsten Fladen oben drauf legen und wieder mit Nutella bestreichen. Diesen Vorgang noch zwei Mal wiederholen. Der letzte Fladen wird aber nicht mehr mit Nutella bestrichen.

Um eine Sonnenform zu erhalten, legt man den Deckel des Nutellaglases in die Mitte des obersten Fladens. Dieser runde Bereich wird nicht eingeschnitten. Dann am Rand insgesamt 16 Zöpfe einschneiden. Also den Fladen erst halbieren, dann vierteln, ähnlich wie bei einer Torte, die man in Stücke schneidet. Nur die Mitte wird nicht eingeschnitten.

Nun jeweils ein Zopfpaar von 2 Zöpfen in die Hände nehmen. Den linken Zopf um 360 Grad nach links eindrehen und den rechten Zopf um 360 Grad nach rechts drehen. Die nicht so hübschen Enden schlägt man leicht unter. Diesen Vorgang mit allen Zöpfen wiederholen. Den Kuchen mit einer Mischung aus Eigelb und etwas Milch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft für 30 Minuten backen.

Rhabarber – Marmelade mit Ingwer

Zutaten:
1 kg Rhabarber
30 g Ingwer
1 Pck. Geliermittel 3:1
350 g Zucker

Zubereitung:
Rhabarber waschen, putzen und in etwa vier Zentimeter lange Stücke schneiden. Die Ingwerknolle gut schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Ingwerwürfel, Rhabarberstücke und Gelierzucker in einem Topf gründlich vermischen, abdecken und über Nacht stehen lassen. Danach zum Kochen bringen und in vier Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Rhabarber muss man dann noch pürieren. Marmelade noch heiß in saubere Gläser füllen und sofort verschließen.

Ergibt 7 Hipp Gläser.

Rhabarber – Himbeer – Vanille – Marmelade

Zutaten:
400 g Himbeeren (TK oder frisch)
600 g Rhabarber
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Geliermittel 3:1
350 g Zucker

Zubereitung:
Die Himbeeren auftauen lassen. Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und zu den Himbeeren geben. Den Gelierzucker dazu und gut verrühren. Nach Packungsanleitung zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten kochen. rhabarber muss man pürieren. Zum Schluss den Vanillezucker einrühren und heiß in die Gläser füllen. Die Gläser auf den Deckel stellen und abkühlen lassen.

Ergibt 5,5 Hipp-Gläser und schmeckt fast nur nach Himbeeren, das nächster Mal weniger Himbeeren und mehr Rhababer probieren.

Japonais mit Schokoladencreme

Zutaten für ca. 80 Stück:
225 g geriebene Haselnüsse
3 Eiweiß (Größe M)
Salz
1 TL Zitronensaft
50 g Zucker
100 g bittere Schokolade
3 EL Mandelmus (aus dem Reformhaus)
3 EL Staubzucker

Zubereitung:
Eiweiße mit einer Prise Salz sehr steif schlagen, dabei den Zitronensaft dazugießen und den Zucker einrieseln lassen. Die gemahlenen Nüsse mit einer Teigspatel unterheben.
Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze (140°C Umluft) vorheizen. Die Eiweißmasse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen. Auf mit Backpapier belegte Bleche daumennagelgroße Häufchen spritzen. Die Makronen nach und nach im Ofen (Mitte) 15 – 18 Minuten backen. Abkühlen lassen.
Für die Füllung die Schokolade in kleine Stückchen schneiden und über einem Wasserbad schmelzen lassen. Das Mandelmus und den Staubzucker unter die etwas abgekühlte Schokolade rühren. Jeweils 2 Makronen mit etwas Füllung zusammensetzen und leicht zusammendrücken, damit sich die Füllung schön verteilt. Die Creme fest werden lassen.
Luftdicht verpackt bleiben die Makronen mehrere Tage haltbar und knusprig.

Backzutaten umrechnen

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, sich nach einer Umrechenformel für Backformen umzusehen: Man hat ein tolles Rezept für eine 30er-Tarteform, besitzt aber nur eine Form mit 26cm Durchmesser. Oder man möchte für die kleine Kaffeerunde einen kleinen anstelle eines großen Kuchens backen. Oder man denkt, Omas tolles Blechkuchenrezept wäre genau das Richtige für den Sonntagsbrunch – aber nur in Springformgröße. Wenn man nur wüsste, wie man die Zutatenmengen anpasst … Das ist gar nicht so kompliziert: Man braucht nur einen Taschenrechner und ein bisschen Mathematik. Damit vergleicht man die Flächen der verschiedenen Backformen. Dazu muss man bei Backblechen wissen, wie lang die beiden Seiten sind. Diese Seitenlängen werden miteinander multipliziert. Fläche Backblech: Länge x Breite Beispiel Fläche Backblech: 35 cm x 45 cm =1.575 cm2

Bei Springformen benötigt man den Kreisradius r, der der Hälfte des Durchmessers entspricht. Multipliziert wird mit der Zahl ri (sprich Pi), die ungefähr dem Wert 3,14 entspricht. (Die vielen Stellen nach dem Komma brauchen wir beim Backen nicht.) Die Formel für die Fläche lautet: r x r x Tr
Beispiel Fläche Springform, 28 cm: 14 cm x 14 cm x 3,14 = 615,44 cm2
Will man nun einen Backblechkuchen in der Springform backen, muss man die beiden Flächen ins Verhältnis setzen. Dazu wird die Fläche der Springform durch die Backblechfläche geteilt. So erhält man den Faktor, mit dem man die Zutaten vom Backblechrezept multiplizieren muss, um die richtige Teigmenge für die Springform zu ermitteln. Umrechenfaktor: 615,44 : 1.575 = 0,39
Beispiel: 400g Mehl beim Backblech x 0,39 = 156g bei der Springform 200g Zucker beim Backblech x 0,39 = 78g bei der Springform

Ein bisschen auf- oder abrunden kann man die Grundzutaten natürlich. Bei Salz oder Gewürzen wird einfach minimal angepasst. Für die gängigen Backformen und Bleche hier eine praktische Umrechentabelle.

Durchmesser-Angaben für Spring- und Tarteformen, Länger x Breite für Backbleche. Alle Angaben in cm.

Größe der Form im Rezept (Durchmesser/ Länge x Breite)->
Gewünschte Größe der Form (Durchmesser/ Länge x Breite)

14 18 20 24 26 28 30 32 35 x 45 35 x 40
14 1,00 0,61 0,49 0,34 0,29 0,25 0,22 0,19 0,10 0,11
18 1,65 1,00 0,81 0,56 0,48 0,41 0,36 0,32 0,16 0,18
20 2,04 1,23 1,00 0,70 0,60 0,51 0,44 0,39 0,20 0,22
24 2,94 1,77 1,44 1,00 0,85 0,73 0,64 0,56 0,29 0,32
26 3,45 2,08 1,69 1,39 1,00 0,86 0,75 0,66 0,34 0,38
28 4,00 2,41 1,96 1,36 1,16 1,00 0,87 0,77 0,39 0,44
30 4,59 2,77 2,25 1,56 1,33 1,15 1,00 0,88 0,49 0,51
32 5,22 3,15 2,56 1,78 1,52 1,31 1,14 1,00 0,51 0,57
35 x 45 10,24 6,19 5,02 3,48 3,22 2,56 2,23 1,96 1,00 1,13
35 x 40 9,10 5,50 4,46 3,10 2,64 2,27 1,98 1,74 0,89 1,00

Käsekuchen-Tipps

Backen im Wasserbad: Wird der Kuchen im Wasserbad gebacken, ist die Konsistenz cremiger. Außerdem sieht er besser aus, weil er nicht aufgeht und anschließend in der Mitte zusammenfällt. Ohne Wasserbad entstehen außerdem manchmal unschöne Risse auf der Oberfläche, die man nur durch einen Belag verbergen kann. Wichtig ist, dass der Kuchen gut in Alufolie gepackt wird, damit kein Wasser durch die Springform nach innen dringt. In einer geschlossenen Form geht das natürlich am besten, dann ist es aber schwierig den Kuchen wieder herauszubekommen. Ich friere den Kuchen deswegen meist ein paar Stunden ein. Beim Backen im Wasserbad verlängert sich die Backzeit um 10-15 Minuten.
Je flüssiger der Teig ist, desto länger ist die Backzeit. Der Kuchen sollte am Ende der Backzeit fest sein, darf sich in der Mitte aber noch etwas bewegen, wenn man gegen die Form stößt. Er wird beim Abkühlen fester.
Für Kaloriensparer: Meine Frischkäsekuchen sind sehr mächtig. Wer es ein bisschen leichter haben möchte, kann sie mit einer fettarmen Frischkäsesorte backen. Beim Variieren der Frischkäse- und Quarksorten sollte man wegen der unterschiedlichen Konsistenz ansonsten vorsichtig sein. Verwendet man Quark für den Käsekuchen, muss er möglichst trocken sein. Also vorher gut abtropfen lassen. Man kann auch Schichtkäse verwenden, der aufgrund eines anderen Herstellungsverfahrens eine trockenere Beschaffenheit besitzt.
Um Risse im Käsekuchen möglichst zu vermeiden, sollte nach der Zugabe der Eier nur noch so lange gerührt werden, bis die Masse homogen ist. Schlägt man die Eier zu sehr, geht der Kuchen beim Backen stark auf und fällt anschließend zusammen oder reißt.
Backtemperatur: Käsekuchen darf nur bei niedriger Temperatur gebacken werden. Dann geht er kaum auf, die Eier binden ihn aber ab. Nach dem Backen kann man den Ofen abstellen und den Kuchen darin abkühlen lassen.
Da Käsekuchen schon am Vortag zubereitet werden sollte, eignet er sich gut für Feste. Den Belag mache ich meist erst kurz vor dem Servieren auf den Kuchen.
Käsekuchen sind tiefgekühlt 3 Monate haltbar. Wenn ich einen ganzen Käsekuchen einfriere, gebe ich den Belag ebenfalls erst nach dem Auftauen frisch darauf.

Käsekuchen

Ein eigentliches »Grundrezept« für Käsekuchen gibt es nicht, da es viele verschiedene Möglichkeiten für Käsemasse und Boden gibt. Die meisten meiner Käsekuchen sind jedoch vom Aufbau her sehr ähnlich: Ich mache einen Kekskrümelboden, den man nicht backen muss. Diese Böden gehen sehr schnell, sehen schön aus und schmecken fantastisch. Darauf kommt dann eine Masse, die größtenteils aus Frischkäse besteht.
Käsekuchen einfach
1 Springform, 26 cm

Zutaten:
70 g Butter
200 g Vollkornbutterkekse
1 kg Frischkäse
130 g Zucker
50g Speisestärke
1/4 TL gemahlene Vanille
1/4 TL Salz
250 g Creme double oder Sahne
3 Eier

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform einfetten. Für den Boden die Butter zerlassen. Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerkrümeln oder in der Küchenmaschine zermahlen. Die Kekskrümel mit der Butter verrühren. Die Masse auf dem Boden der Springform festdrücken.
Für die Käsemasse etwa 300 g Frischkäse mit 1 EL Zucker und der Speisestärke verrühren. Den restlichen Frischkäse nach und nach dazugeben und einrühren, anschließend den restlichen Zucker. Vanille, Salz und Creme double oder Sahne hinzufügen. Zum Schluss die Eier unterrühren.
Die Käsemasse auf dem Boden in der Springform verteilen. Im Ofen auf mittlerer Schiene 50-60 Minuten backen. In der Mitte darf der Kuchen sich noch etwas bewegen, wenn man gegen die Form stößt. Er wird beim Abkühlen fester. Den Kuchen herausnehmen. Mindestens 3 Stunden in der Form völlig abkühlen lassen.

Gugelhupf-Tipps

Für Gugelhupf gibt es sehr viele unterschiedliche Teige und Massen, die dann in der bekannten Form gebacken werden. Allen gemeinsam ist, dass ein paar Tipps zum besseren Gelingen verhelfen.
Die Form immer gut fetten, mit Mehl bestreuen und überschüssiges Mehl abklopfen.
Die Backzeit variiert von Ofen zu Ofen und auch unterschiedliche Formen liefern unterschiedliche Ergebnisse, daher immer einen Garprobe machen.
Gugelhupf hält sich luftdicht verpackt einige Tage, meist schmeckt er am zweiten Tag am besten, weil sich dann alle Aromen entfaltet haben. Ist er nach einiger Zeit zu trocken, je nach Zutaten mit Saft, Likör oder Kaffee tränken.
Dem Teig können beliebige Aromen zugefügt werden, z.B. Zimt, Kardamom, Ingwer, Anis, Koriander, Tonkabohne, Safran, Muskat, Gewürznelken, Kaffeepulver und die abgeriebene Schale von Zitronen, Orangen oder Mandarinen.
Aromatisiere ich den Gugelhupf mit Alkohol, ersetze ich einen Teil des Joghurts. Gut eignen sich dafür Amaretto, Orangenlikör, Rum oder Kaffeelikör.
Nusskerne, Mandeln, Körner, Schokoladenstückchen oder Trockenfrüchte geben dem Teig eine besondere Note.
Gibt man frische Früchte unter den fertigen Teig, wälzt man sie vorher in Mehl. Dann sinken sie im Kuchen nicht ab.
Wer Vollkornmehl verwenden möchte, nimmt 50 g weniger. Vollkornmehle quellen stärker auf und binden mehr Flüssigkeit.
Für kleinere Formen kann die Teigmenge beliebig verkleinert werden. Teigreste bäckt man als Muffins oder in kleinen Dessertschälchen.
Gugelhupf wird immer auf der unteren Schiene des Backofens gebacken, denn der Kuchen ist sehr hoch und würde auf der mittleren Schiene oben schwarz werden.