Alle Beiträge von andi151278

Mürbe Kirschentorte

Zutaten:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
120 g Zucker
1 Ei
170 g Butter

Fülle:
750 g Kirschen
3 TL Maizena
Bittermandelaroma

Zubereitung:
Mürbteig zubereiten, 10 Minuten rasten lassen
1. Hälfte vorbacken, 10 Minuten bei 180 Grad
Kirschen mit Maizena und Bittermandelaroma währenddessen ziehen lassen, dann auf der vorgebackenen Hälfte verteilen, 2. Hälfte darüber legen und dann 30 bis 45 Minuten fertig backen.

Kirschkuchen mit Schokolade

Zutaten:
800 g Kirschen
200 g Schokolade
125 g Butter (zimmerwarm)
150 g Feinkristallzucker
2 EL Vanillezucker
4 Stk Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
130 g Mandeln (gemahlen)

Für die Streusel:
150 g Butter (eiskalt)
200 g Staubzucker
250 g Mehl
Mehl (zum Bestäuben)
Sonstiges:
Butter (zum Ausstreichen)

Zubereitung:
Für den Kirschkuchen mit Schokolade erst die Kirschen gut abwaschen, entstielen und entkernen. Schokolade grob hacken.
Die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen und die Eier einzeln dazu geben. Danach Mehl, Backpulver, Mandeln und Schokoladenstücke unterheben.
Für die Streusel kalte Butter mit Zucker und Mehl verkneten, bis sich Klumpen bilden.
Eine Springform (ca. 26 cm) mit Butter ausstreichen und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig einfüllen und die Kirschen darauf verteilen.
Die Streusel darüberstreuen. Den Kirschkuchen mit Schokolade im vorgeheizten Backrohr bei 170 Grad 45-50 Minuten backen.
Tipp
Ein ganz besonderer Hingucker wird der Kirschkuchen mit Schokolade, wenn sie ihn im Blumentöpfchen backen.

Osternester

Zutaten für 4 Osternester:
300 g Mehl (glatt)
130 ml Milch (lauwarm)
20 g Hefe
60 g Butter
50 g Zucker
2 Stk. Eier (nur Eidotter)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Zitronenschale(abgerieben von einer unbehandelten Zitrone)
1 EL Rum
4 Stk. Eier (hart gekocht; nach Wunsch gefärbt)
1 Stk. Ei (nur Eidotter zum Bestreichen)
1 EL Milch (zum Bestreichen)
2 EL Hagelzucker (zum Bestreuen)

Zubereitung:

Für die Osternester den Hefeteig zubereiten. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde bilden, in diese die Hefe hineinbröseln und die lauwarme Milch dazugeben. Hefe mit der Milch verrühren und etwas Mehl vom Rand der Mulde dazu mischen, sodass ein weicher Vorteig entsteht. Mit ein wenig Mehl zustauben. Zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen, bis das Dampfl gegangen ist (es entstehen starke Sprünge an der bemehlten Oberfläche).
Die Butter leicht erwärmen und mit Zucker, Eidotter, Vanillezucker, Salz und abgeriebener Zitronenschale verrühren. Dem reifen Dampfl die Butter-Zucker-Ei-Mischung beigeben und gut verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten rasten lassen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig etwas ausrollen und in 8 gleichschwere Stücke teilen (je ca. 75g). Je 2 Stück zu einem geflochtenen Strang zusammendrehen und einen Kranz bilden. Die Enden gut ineinander drücken.

Die Osternester auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In die Mitte das gekochte Osterei legen. Noch einmal zugedeckt 20 Minuten rasten lassen.

Eidotter und Milch gut miteinander verquirlen. Die Osternester mit dieser Eidotter-Milch-Mischung bestreichen. Im vorgeheizten Backrohr bei 200°C zirka 12 Minuten backen.

Erdäpfelknödel

Für 3 Knödel:
370g Erdäpfel
95 g Mehl
1EL Grieß
1/2 TL Salz
1 Dotter

Erdäpfel kochen, schälen, pressen und mit den anderen Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Knödel formen und in siedendem Salzwasser ca. 10-15 min kochen.

Mayonnaise ohne Ei

100 ml Milch
200 – 300 ml Sonnenblumenöl (je mehr Öl, desto fester)

2 TL Senf
1.5 EL Zitronensaft (frisch, gepresst)
0.5 TL Pfeffer (bunt)
etwas Meersalz
etwas Zucker

Alle Zutaten sollten die gleiche Temperatur haben.
Alle Zutaten in ein Gefäß geben und mit dem Stabmixer verühren.

Tiramisu-Kuppel-Torte

Für 1 Kuppel-Torte (18cm)
Zubereitungszeit ca. 50 Min.
Backzeit 35 Min.
Kühlzeit 12 Std.

Für den Biskuit:
3 Eier (Größe M)
75 g Staubzucker
Salz
50g Zucker
100g Mehl

Für die Creme:
3 Blatt Gelatine
3 sehr frische Eier (Größe M)
75g Staubzucker
250g Mascarpone
Salz
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker


Zum Beträufeln:

150 ml kalter Espresso
50 ml ital. Mandellikör (z.B. Amaretto, ersatzweise Espresso)
2 EL Grappa (nach Belieben)

Außerdem:
1 halbrunde, ofenfeste Glas- oder Metallschüssel (18 cm)
Butter für die Form
dunkles Kakaopulver zum Bestäuben

Den Ofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Die halbrunde, ofenfeste Schüssel dick mit Butter ausstreichen. Für den Biskuit die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Staubzucker schaumig schlagen. Die Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Das Mehl zu dem Eigelb-Schaum sieben und unterrühren. Ein Drittel des Eischnees unterrühren. Den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Biskuitmasse in die Schüssel geben und darin im heißen Backofen (Mitte) ca. 35 Min. backen.
Aus dem Ofen nehmen, auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Für die Creme die Gelatine ca. 5 Min. in kaltem Wasser einweichen. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Staubzucker in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schaumig schlagen. Die Gelatine ausdrücken und im warmen Eigelbschaum auflösen. Den Mascarpone unterrühren.

Die Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen, dabei den Vanillezucker einrieseln lassen. Den Eischnee vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.

Die Biskuitkuppel waagerecht in ca. 1 1/2cm dicke Scheiben schneiden. Den Espresso mit dem Mandellikör und nach Belieben dem Grappa verrühren und die Biskuitscheiben gleichmäßig damit beträufeln.

Die halbrunde Schüssel säubern und mit Folie auskleiden. Die Mascarponecreme abwechselnd mit den Biskuitscheiben einschichten, dabei mit einer Biskuitscheibe abschließen.

Die Torte in der Schüssel für 12 Std. in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren die gekühlte Torte auf eine Platte stürzen und großzügig mit Kakao bestäuben.

SPEED-TIPP
Eilige backen den Biskuit nicht selbst, sondern kaufen 1 fertigen Wiener Biskuit (dreigeteilt). Aus den drei Böden insgesamt vier Kreise mit 8, 15, 17 und 18 cm schneiden. Am besten zeichnen Sie dafür mithilfe eines Zirkels entsprechend große Kreise auf Backpapier. Diese ausschneiden, als Schablonen auf die Teigböden legen, und die Konturen mit einem spitzen, scharfen Messer nachziehen. Die Teigkreise weiterverwenden wie links beschrieben. Die Biskuitreste anderweitig verwenden — z. B. für einen Trifle.

Ingwerkuchen

Zutaten:
300 g ungesalzene weiche Butter, zimmerwarm
250 g heller Mascobado-Zucker (Vollrohrzucker)
3 TL Vanilleextrakt
5 Eier
300 g Allzweckmehl
1 1/2 TL Zimt, gemahlen
1 1/2 TL Gewürznelken, gemahlen
3 TL Kardamomsamen, im Mörser zerstoßen
1 1/2 TL Ingwer, gemahlen oder 10 – 15 g frischer Ingwer
3 TL Backpulver

eine 18 cm große Springform mit abnehmbarem Rand, eingefettet

Ergibt 12-16 Stücke

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
Die Butter und den Zucker in eine Rührschüssel geben und mit einem Holzlöffel oder einem elektrischen Handrührgerät so lange aufschlagen, bis die Masse hell und schaumig aussieht. Den Vanilleextrakt unterrühren und anschließend die Eier einzeln nacheinander zugeben, dabei nach jeder Zugabe kräftig umrühren.
Das Mehl, die Gewürze und das Backpulver in eine separate Schüssel sieben und anschließend unter die Eier-Zucker-Mischung rühren.
Die Teigmischung in die vorbereitete Backform füllen und mit der Rückseite eines Löffels glattstreichen.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen 50-60 Minuten backen, bis er fest und innen nicht mehr teigig ist (Spießprobe machen!). Der Ingwerkuchen schmeckt 1 Tag nach dem Backen am besten und eignet sich auch hervorragend zum Einfrieren.

Rhabarberstrudel

Zutaten für 6 Portionen:
1 Pkg. Blätterteig
200 g Rhabarber
1 Stk Apfel
1 Stück Butter (nussgroß)
7 EL Brösel
3 EL Rum
2 EL Honig
1 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Rhabarberstrudel den Rhabarber waschen, schälen und in ca. 1 cm große Stifte schneiden (ist der Rhabarber sehr dick, etwas kürzer). Den Apfel in kleinere Scheiben schneiden. Die Bröseln in Butter anrösten mit Zimt vermengen. Zu der Rhabarber-Apfelmischung kommt der Rum, der Honig und gerösteten Bröseln. Alles gut vermengen und auf den Blätterteig verteilen. Mit etwas Milch oder Wasser bestreichen und laut Anleitung backen.

Tipp:
Wenn der Rhabarber recht sauer ist, etwas mehr Honig dazugeben.
Man kann den Rhabarberstrudel auch ohne Rum zubereiten.

Apfelstrudel

1 Pkg. Strudelteig 120 g (4 Blätter für 2 Strudel)
1 kg. Äpfel geschält, entkernt und feinblättrig geschnitten
Saft von 1 Zitrone
70 g Butter
50 g Feinkristallzucker
50 g Semmelbrösel
50 g Rosinen
50 g Walnüsse gerieben
1 TL Zimt gemahlen
4 EL Butter zum Bestreichen

Die Äpfel mit dem Zitronensaft vermengen.
Butter in einer Pfanne zerlassen, die Brösel darin hell rösten.
Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Rosinen, Walnüsse, Zucker, Butterbrösel und Zimt unter die Äpfel mischen.
Auf einem Küchentuch ein Strudelblatt auslegen und mit zerlassener Butter leicht bepinseln, zweites Blatt um 90° gedreht darüber legen (damit die Faltkanten nicht übereinander liegen).
Im unteren Teigdrittel die Hälfte der Apfelmasse verteilen. Teig seitlich 3 – 4 cm einschlagen. Oberen Teigrand mit Wasser leicht bepinseln.
Den Apfelstrudel von unten mit Hilfe des Küchentuches einrollen, mit der Nahtseite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit zerlassener Butter bestreichenl. Mit dem restlichen Teig und der Apfelmasse ebenso verfahren
Im vorgeheizten Backofen bei 200° C ca. 25–30 Min. goldbraun backen.