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Mürbeteig-Varianten

Mürbeteig kann man ganz einfach passend zum Belag einer Tarte variieren. Die Zubereitung ist im Prinzip immer gleich: Nach dem Zugeben der Eier wird nicht nur das Mehl eingerührt, sondern auch Mandeln, Kakao, Kokosraspel oder Nugat. Auch 1-2 EL kalter Kaffee oder Espresso geben ein tolles Aroma.

Mandelmürbeteig
100 g kalte Butter
50 g Puderzucker
30g gemahlene Mandeln
1 Ei, Größe S
200 g Mehl
1 Prise Salz

Kokosmürbeteig
100 g kalte Butter
50 g Puderzucker
1 Ei, Größe S
190g Mehl
1 Prise Salz
30g Kokosraspel

Quarkmürbeteig kalorienarm
20 g kalte Butter
80g kalter Magerquark
50 g Puderzucker
1 Ei, Größe S
220 g Mehl
1 Prise Salz
1/4 TL gemahlene Vanille

Schokoladenmürbeteig

100 g kalte Butter
50 g Puderzucker
1 Ei, Größe S
190g Mehl
30g Kakao
1 Prise Salz
1/4 TL gemahlene Vanille

Nugatmürbeteig
100 g kalte Butter
50g Puderzucker
1 Ei, Größe S
30g flüssiger Nugat
190 g Mehl
1 Prise Salz

Mit etwas Quark im Teig kann man zudem den Butteranteil verringern und erhält so einen kalorienarmen Quarkmürbeteig. Dafür muss die Form vor dem Backen aber gut gebuttert werden!

Mürbeteig

1 Tarte- oder Springform, 28 cm

Zutaten:
100 g kalte Butter
50g Puderzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
1 Ei, Größe S
220 g Mehl
1 Prise Salz

Zubereitung:
Butter in Stückchen schneiden. Butter, Puderzucker und Vanille rasch miteinander vermengen. Puderzucker eignet sich am besten, weil er sich in der Butter schneller auflöst. Die Butter sollte nicht schaumig werden, nur geschmeidig. Das Ei dazugeben und weiterrühren.
Mehl und Salz auf einmal hineinschütten. Nur so lange weiterrühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Wird der Mürbeteig zu lang gerührt, wird er zäh. Der Teig muss weich sein, aber nicht klebrig. Ist der Teig zu brüchig, 1 EL Milch oder Wasser dazugeben. Ist er zu weich, etwas Mehl.
Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Vor der Weiterverarbeitung für mindestens 2 Stunden und maximal 4 Tage in den Kühlschrank legen. Lässt sich auch gut einfrieren.

Hefeteig Tipps

Hefeteig ist viel unkomplizierter als die meisten vermuten. Der Teig gelingt in der Regel auch, wenn man nicht alle Regeln haar-genau befolgt.

Bekommt der Teig nicht genügend Wärme, braucht er einfach ein bisschen mehr Zeit zum Gehen. Wenn er also einmal nicht aufgeht: Geduld haben und abwarten.

Außerdem ist er ein Verwandlungskünstler. Mit verschiedenen Cremes, Belägen, Füllungen und Früchten hat man schnell etwas Gutes aus den Zutaten gebacken, die gerade zur Hand sind.

Temperatur: Während der Verarbeitung und vor allem während des Gehens sollte jede Zugluft vermieden werden. Also den Teig an den wärmsten Ort im Haus oder in den nur leicht temperierten Backofen stellen.

Trockenhefe eignet sich ebenso wie frische Hefe. Faustregel: 1 Päckchen entspricht 25 g Frischhefe. Bei Trockenhefe wird kein Vorteig angerührt, sondern alle Zutaten werden sofort vermengt.
Milch, in der Hefe aufgelöst wird, sollte unbedingt lauwarm sein, aber keinesfalls zu heiß, weil sonst die Hefepilze abgetötet werden. Im Idealfall hat sie Körpertemperatur. Sie kann durch Buttermilch, Sahne oder Wasser (z. B. bei Brot) ersetzt werden. Das Verhältnis von der Flüssigkeit zum Mehl sollte etwa 2 Teile Mehl zu 1 Teil Flüssigkeit betragen.

Zucker lässt die Hefe schneller gehen, zu viel davon macht den Teig jedoch hart. Also lieber sparsam verwenden.

Eigelb macht den Teig feinporiger und mürber als ganze Eier. Der Teig kann aber auch ohne Eier geknetet werden. Klassischer Pizzateig beispielsweise enthält nur Mehl, Hefe, Salz und Olivenöl.

Fett: Butter und/oder Pflanzenöl macht den Teig saftiger und länger haltbar. Kalorienarmer Teig mit Quark muss schnell gegessen werden.

Mehlsorten: Mehl für Hefeteig muss genügend Klebereiweiß enthalten, sonst zerfällt der Teig. Weizen und Dinkel funktionieren gut und können durch gemahlene Nusskerne, Mandeln oder andere Getreidesorten (etwa Hirse oder Hafer) ergänzt werden.

Das Ausrollen von Hefeteig funktioniert am besten auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Ist der Teig eher trocken und fest, braucht man die Arbeitsfläche nicht einmal zu bemehlen, dann löst sich der Teig auch so sehr gut.

Hefegebäck, das in Formen gebacken wird, wie z.B. Gugelhupf sollte man noch warm stürzen. Sonst entsteht Kondenswasser, das den Kuchen aufweicht und in der Form kleben lässt.

Möchte man Hefeteig am Vortag herstellen, kann man ihn über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Vor dem Backen auf Zimmertemperatur bringen.

Einfrieren ist für Hefeteig kein Problem, es sollte jedoch vor dem Gehen erfolgen. Er hält sich tiefgekühlt etwa 6 Monate. Vor dem Weiterverarbeiten am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Backen auf Zimmertemperatur bringen. Auch fertiges Hefegebäck kann man einfrieren. Zum Auftauen kommt es noch einmal kurz in den Backofen – dann schmeckt es wieder ganz frisch.

Hefeteig kalorienarm

Zutaten:
500g Mehl
1 Würfel Hefe (42 g)
90 g Zucker
180-200 ml fettarme Milch
1 Eiweiß
¼ TL gemahlene Vanille
1 Prise Salz
2 EL Magerquark

Zubereitung:
Der Teig wird genauso zubereitet wie im Grundrezept beschrieben, nur wird statt der Butter etwas Magerquark verwendet.

Die Butter zerlassen. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe hineinbröckeln und 20g Zucker darüberstreuen. Die Milch darübergießen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren, bis die Hefe sich aufgelöst hat. Abdecken und 20 Minuten gehen lassen.

Eier, zerlassene Butter, Vanille, Salz und den restlichen Zucker (60 g) zum Vorteig geben. Alles mit den Händen oder der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Je länger geknetet wird, desto besser geht der Teig auf. Abdecken und an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen verdoppeln.

Den Teig erneut mit den Händen durchkneten, nach Wunsch belegen oder füllen und in der Form oder auf dem Blech noch einmal 20 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Hefeteig

Zutaten:
70 g Butter
600 g Mehl
1 Würfel Hefe (42g)
80 g Zucker
150 ml lauwarme Milch
2 Eier
1/4 TL gemahlene Vanille
1/4 TL Salz

Zubereitung:
Die Butter zerlassen. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe hineinbröckeln und 20g Zucker darüberstreuen. Die Milch darübergießen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren, bis die Hefe sich aufgelöst hat. Abdecken und 20 Minuten gehen lassen.

Eier, zerlassene Butter, Vanille, Salz und den restlichen Zucker (60 g) zum Vorteig geben. Alles mit den Händen oder der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Je länger geknetet wird, desto besser geht der Teig auf. Abdecken und an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen verdoppeln.

Den Teig erneut mit den Händen durchkneten, nach Wunsch belegen oder füllen und in der Form oder auf dem Blech noch einmal 20 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Kiwikuchen

Für 1 Springform (26 cm)

Zutaten:
2 Eier (Größe M)
40 g Zucker
100 ml Öl
100 ml Multivitaminsaft
150g Mehl
1/2 Pck. Backpulver

Für Belag und Guss:
8 reife Kiwis
Saft von 1/2 Zitrone
1 EL Zucker
1 Pck. klarer Tortenguss

Zubereitung:
Den Ofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Die Form fetten. Die Eier mit dem Zucker dick-cremig schlagen, das Öl und den Multivitaminsaft zugeben. Das Mehl mit dem Backpulver rasch unterrühren.

Den Teig in die Form füllen. Den Kuchen im heißen Ofen (unten) 20-25 Min. (15 min bei kleiner Form) backen und abkühlen lassen.

Einen Tortenring um den Kuchenboden stellen. Die Kiwis schälen, quer in Scheiben schneiden und den Boden damit belegen. Den Zitronensaft mit Wasser auf 250ml auffüllen. Mit dem Zitronenwasser und dem Zucker den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und auf dem Kuchen verteilen.

Apfelkuchen

Springform 26 cm

Zutaten:
Rührteig:

200 g Butter
80 g Zucker
1/2 TL gemahlene Vanille
3 Eier
250 g Mehl
50 g Speisestärke
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200 g Sauerrahm

Füllung:
100 g Walnusskerne
35 g Zucker
2 TL gemahlener Zimt
1/4 TL Salz
1/4 TL gemahlene Vanille
1 EL Melasse oder Zuckerrübensirup
600 g Äpfel
1 EL Zitronensaft
100 g Mehl
60 g kalte Butter

Zubereitung:
Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform einfetten. Für den Teig Butter, Zucker und Vanille in einer Schüssel schaumig schlagen. Eier einzeln gut verrühren. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Salz in eine zweite Schüssel sieben und abwechselnd mit dem Sauerrahm in den Teig rühren.

Für die Füllung Walnusskerne hacken. Mit Zucker, Zimt, Salz, Vanille und Melasse oder Zuckerrübensirup verrühren. Die Hälfte des Teiges in die Form füllen und mit der Hälfte der Füllung bestreuen.

Äpfel schälen, vierteln, dabei das Kerngehäuse entfernen, und in Spalten schneiden. Spalten mit Zitronensaft vermischen und auf der Füllung verteilen. Restlichen Teig darübergeben. Restliche Füllung mit Mehl und kalter Butter zu Streuseln verkneten und auf dem Kuchen verteilen. Im Ofen auf mittlerer Schiene 60 – 70 Minuten backen. (Garprobe machen) Herausnehmen und abkühlen lassen.

Moussaka

600 g Kartoffel (geschält, in 2mm feine Scheiben geschnitten)
600 g Auberginen (vom Stielansatz befreit, in 2mm feine Scheiben geschnitten)
500 g Hackfleisch, (bevorzugt Lamm)
2 Zwiebel, (fein gehackt)
4 Knoblauchzehen, (fein gehackt)
1 gr. Dose Tomaten, (geschälte ohne Saft )
1 Lorbeerblatt
1/4 TL Zimt
Salz und Pfeffer
4 Eier
40 g Butter
40 g Mehl
375 ml Milch
100 g Parmesan, oder anderen geriebenen Käse
Olivenöl
Muskat

Auberginen salzen, 30 Minuten stehen lassen. Anschließend sorgfältig trocken tupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Scheiben von jeder Seite ca. 30 Sekunden anbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Erneut Öl in der Pfanne erhitzen und die Kartoffelscheiben unter mehrmaligem Wenden 10 Minuten anbraten. In einem Topf etwas Öl erhitzen, Fleisch, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Tomaten zufügen und etwas zerkleinern. Mit Lorbeer, Zimt, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Unter ständigem Rühren bei geöffnetem Topf so lange dünsten, bis sämtliche Flüssigkeit verkocht ist. Das Lorbeerblatt entfernen, nochmals abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen und 2 Eier unterrühren. In einem zweiten Topf die Butter zerlassen. Mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Nach und nach die Milch zugießen und unter Rühren dicklich einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss pikant abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen, einen Esslöffel Käse und die restlichen Eier hineinrühren. Eine große, flache Auflaufform mit Olivenöl fetten. Die Hälfte der Kartoffeln und Auberginen einfüllen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und mit etwas Käse bestreuen. Anschließend die Hackfleischmasse gleichmäßig darauf verteilen. Die restlichen Kartoffeln und Auberginen darauf geben und mit der Sauce begießen. Mit Käse bestreuen. Die Moussaka wird bei 180°C Umluft im vorgeheizten Backofen 30-40 Minuten gebacken.

Arabische Zwiebel-Pasta

400 g Hähnchen- oder Putenbrustfilet
2 Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel (etwa 200 g)
1/2 Bio-Zitrone (unbehandelt)
1 Lorbeerblatt
gem. Zimt, Cumin, Piment und Kardamom
grob geschroteter Chili
400 g Pizzatomaten in Tomatensaft (aus der Dose)
150 ml Gemüsebrühe
3 – 4 l Wasser
3 – 4 gestr. TL Salz
300 – 400 g Penne
125 g getrocknete Pflaumen oder Aprikosen ohne Stein (Soft-Früchte)
2 EL gehackte Petersilie

1. Filet unter fließendem Wass abspülen, trocken tupfen und in breite Streifen schneiden. Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in Scheiben schneiden. Zitrone heiß abspülen, abtrocknen, halbieren und in Scheiben schneiden.
2. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchscheiben darin unter Rühren braun anbraten. Fleischstreifen hinzugeben und kurz von allen Seiten kräftig anbraten. Lorbeerblatt, 1 Prise Zimt, je ewa 1/4 Teelöffel Cumin, Piment und Kardamom, Salz, Pfeffer und Chili zu den Fleischstreifen geben, unter Rühren etwa 1 Minute anrösten.
3. Pizzatomaten mit dem Saft, Zitronenscheiben und Brühe hinzufügen, zum Kochen bringen und etwa 5 Minuten ohne Deckel kochen lassen.
4. Inzwischen Wasser in einem großen Topf zugedeckt zum Kochen bringen, Salz und Nudeln hinzugeben. Nudeln im geöffneten Topf bei mittlerer Hitze nach Packungsanleitung bissfest garen, dabei gelegentlich umrühren.
5. Pflaumen oder Aprikosen in breite Streifen schneiden, unter die Zwiebel-Tomaten-Sauce rühren, wieder zum Kochen bringen und weitere etwa 4 Minuten ohne Deckel garen.
6. Die garen Nudeln in ein Sieb geben, mit heißem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Nudeln zur Sauce geben und untermischen. Zwiebel-Pasta würzig abschmecken und mit der Petersilie bestreut servieren.

Nuss-Erdbeer-Schnitten

Für ein Backblech 40 x 30 cm

Für den Knetteig:
100 g gemahlene Haselnusskerne
150 g Weizenmehl
50 g Speisestärke
1 gestr. TL Backpulver
50 g Staubzucker
1 Pck. Vanillezucker
150 g weiche Butter oder Margerine

Zum Bestreichen:
150 g Erdbeermarmelade oder Johannisbeergelee

Für den Biskuitteig:
4 Eier (Größe M)
2 EL heißes Wasser
65 g Zucker
125 g Weizenmehl
25 g Speisestärke

Für den Belag:
1 1/2 kg Erdbeeren
25 g Staubzucker
2 Pck. Tortenguss rot
2 EL Zucker

1. Zum Vorbereiten für den Knetteig bräunen Sie die Hasenusskerne in einer Pfanne ohne Fett leicht und lassen Sie sie auf einem Teller erkalten. Heizen Sie den Backofen vor. Fetten Sie das Backblech und belegen Sie es mit Backpapier.
2. Für den Knetteig Mehl mit Speisestärke, Backpulver und Staubzucker mischen und in eine Rührschüssel sieben. Übrige Zutaten für den Teig und die gerösteten Haselnusskerne hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten, anschließend mit den Händen zu einer Rolle formen. Den Teig auf dem vorbereiteten Backblech ausrollen, mehrmals mit einer Gabel einstechen, den Backrahmen (40 x 30 cm) darumstellen und das Backblech in den Backofen schieben. Ober-/Unterhitze: etwa 200 °C (vorgeheizt), Heißluft: etwa 180 °C (vorgeheizt) Backzeit etwa 12 Minuten
3. Den gebackenen Boden auf dem Backblech mit dem Backrahmen auf einem Kuchenrost etwas abkühlen lassen. Zum Bestreichen die Marmelade durch ein Sieb streichen oder das Gelee verrühren und auf dem Boden verstreichen.
4. Für den Biskuitteig Eier mit heißem Wasser in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät (Rührbesen) auf höchster Stufe in 1 Minute schaumig schlagen. Zucker unter Rühren in 1 Minute einstreuchen und die Masse weitere 2 Minuten schlagen. Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen, sieben und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren.
5. Den Biskuitteig auf dem Knetteigboden verstreichen, das Backblech nochmals in den Backofen schieben und bei gleicher Temperatur in etwa 15 Minuten fertig backen.
6. Den Boden auf dem Backblech mit dem Backrahmen auf einen Kuchenrost stellen und erkalten lassen.
7. Für den Belag in der Zwischenzeit Erdbeeren waschen, abtropfen lassen, entstielen, halbieren, mit Staubzucker bestäuben und zum Saft ziehen etwas stehen lassen. Anschließend die Erdbeeren in einem Sieb abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen und die Erdbeeren auf dem Boden verteilen