{"id":228,"date":"2015-01-04T17:37:14","date_gmt":"2015-01-04T17:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/andivock.net\/blog2\/?p=228"},"modified":"2015-01-04T17:37:14","modified_gmt":"2015-01-04T17:37:14","slug":"ruehrteig-tipps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andivock.net\/blog2\/?p=228","title":{"rendered":"R\u00fchrteig-Tipps"},"content":{"rendered":"<p>R\u00fchrkuchen k\u00f6nnen relativ einfach in verschiedenen Formen gebacken werden. Die Backzeiten und die Teigmengen variieren dann allerdings.<br \/>\nF\u00fcr die Menge des Grundrezepts gilt:<br \/>\n&#8211; Springform, 24 cm: 45 Minuten<br \/>\n&#8211; Kranzform, 24cm: 45 Minuten<br \/>\n&#8211; Kastenform, 22x 8cm: 60 Minuten<br \/>\n&#8211; Gugelhupfform, 22cm,  2L Inhalt und 1,5-fache Teigmenge: 70 Minuten<br \/>\n&#8211; Kuppelform, 20 cm, 1,75L Inhalt und 1,5-fache Teigmenge: 70 Minuten <\/p>\n<p>Bei R\u00fchrkuchen immer eine Garprobe machen! <\/p>\n<p>Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, denn nur so k\u00f6nnen sie sich optimal miteinander verbinden. Au\u00dferdem kommt dann mehr Luft in den Teig und er geht besser auf.<\/p>\n<p>Der ger\u00fchrte Teig sollte sofort gebacken werden, sonst geht er beim Backen nicht richtig auf. Das liegt am Backpulver, dass die R\u00fchrteige als Treibmittel enthalten. Diese Treibmittel beginnen zu arbeiten, sobald sie mit Fl\u00fcssigkeit und Hitze in Ber\u00fchrung kommen. <\/p>\n<p>Die Form muss immer gut ausgebuttert werden, damit sich der fertige Kuchen gut aus der Form l\u00f6st. Die gefettete Form kann zus\u00e4tzlich mit Mehl best\u00e4ubt werden, dann l\u00f6st sich der Kuchen noch besser. Auch gemahlene Mandeln, Nusskerne oder Kokosraspel eignen sich zum Auskleiden, aber nat\u00fcrlich nur, wenn das Aroma zum Kuchen passt. <\/p>\n<p>Die gefettete Form vor dem Einf\u00fcllen des Teigs am besten in den K\u00fchlschrank stellen, dann wird die Butter wieder hart und vermischt sich beim Einf\u00fcllen nicht mit dem Teig. Silikonformen m\u00fcssen nicht unbedingt ausgebuttert werden, zur Sicherheit sollte man es aber dennoch tun. Sie sind praktisch, weil der Kuchen besser herauszul\u00f6sen ist. Ich verwende sie jedoch kaum noch, weil ich immer das Gef\u00fchl habe, mein Kuchen schmeckt nach Silikon. <\/p>\n<p>Bei schlecht beschichteten Formen besteht die Gefahr, dass der Kuchen beim St\u00fcrzen in der Form h\u00e4ngen bleibt. Legt man ein nasses Geschirrtuch \u00fcber die Form, l\u00f6st er sich besser.<br \/>\nGebrochene Kuchenteile mit Eiwei\u00df einpinseln und wieder zusammenkleben. <\/p>\n<p>R\u00fchrkuchen schmecken am Tag nach dem Backen am aromatischsten. Schwere Kuchen mit viel Fett werden mit der Zeit sogar immer besser. In der Regel kann man R\u00fchrkuchen 1 Woche lang gek\u00fchlt aufbewahren, zum Verzehr sollten sie Zimmertemperatur haben. <\/p>\n<p>R\u00fchrteige lassen sich ungebacken und gebacken einfrieren. Einen ungebackenen Teig sollte man vorher in die Form f\u00fcllen und vor dem Backen auftauen lassen. Dann braucht man ihn zum gew\u00fcnschten Zeitpunkt nur in den Ofen zu schieben. Die Backzeit verl\u00e4ngert sich dadurch um 10-15 Minuten. Noch besser ist es, ihn am Vorabend zum Auftauen in den K\u00fchlschrank zu stellen. <\/p>\n<p>Gebackene Kuchen sollte man sicherheitshalber portionsweise einfrieren, so kann man sie in kleinen Mengen auftauen und es dauert nicht so lange, bis sie verzehrfertig sind.<br \/>\nTiefgek\u00fchlte R\u00fchrkuchen sollte man nicht l\u00e4nger als 4 Monate aufbewahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fchrkuchen k\u00f6nnen relativ einfach in verschiedenen Formen gebacken werden. Die Backzeiten und die Teigmengen variieren dann allerdings. 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